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Back from Elephantenpark
Wow. Was fuer eine Erfahrung. Mir geht es gut und der Bericht kommt auch bald. Das wollte ich nur sagen.
4 comments Juli 13, 2009
Die Bilder kommen immer am Schluss.
So auch dieses Mal, aber da ich so stolz auf mich bin, da ich gerade mein 2,500 Wort Research Essay fertig geschrieben habe, belohne ich jetzt meine Leserschaft. Mit schoenen Urlaubsbildern aus Samoa.
Von Hobart gibt es naemlich so gar nichts zu berichten, da ich ja die ganze Woche in der Bibliothek verbracht hab – eigentlich haette ich fragen koennen, ob ich mir eine Matraze mitbringen koennte. Jeden Tag von 8.30 bis 22 Uhr. (Naja, Montag, Dienstag und Mittwoch bin ich zwischendurch noch zu Vorlesungen gegangen, Freitag hat die Bibo nur bis um 18 Uhr auf und Samstag auch nur von 10 bis 18 Uhr.) Anyway. Fotos, hier:
5 comments April 25, 2009
Die lang ersehnten Fotos …
Fangen wir doch heute mal mit den 2 1/2 Wochen an, in denen Mutti und Vati mich besuchten. Das sind ja schliesslich Fotos, die noch keiner zu Hause gesehen hat.
1 comment März 26, 2009
Alice, das verschwundene Platypus, Wombi-Wombat und das getarnte Bilby
Eigentlich sollte hier jetzt ein Beitrag kommen, aber da ich mich gerade stundenlang mit meinem besten Freund unterhalten habe, ist mir doch die Lust davon gelaufen. Wenn ich sie gefunden habe, findet der Beitrag seinen Weg in das Internet. Ohne Karte. Ganz alleine.
7 comments Februar 2, 2009
Fotos von Magnetic Island und ein bisschen Cairns …
Buhhuu!! Ich krieg die Krise. Hatte alle Fotos gestern schon hochgeladen, aber dann war alles weg … versuch es nochmal wenn ich mehr Zeit habe. Dabei sagt meine Medienbibliothek, dass die Fotos mit dem Beitrag erscheinen sollen … Doof ist das!!!
Add comment November 6, 2008
FOTOOOOS!!
Ok, gleiches Spiel nochmal wie gestern: Ihr muesst den letzten Artikel zusammen mit den Fotos lesen und dann raten, welches Foto welche „Attraktion“ darstellt, weil es zu lange dauert, Bildunterschriften drunter zu schreiben… Los gehts!
Ach, by the way: Ich bin in Hervey Bay angekommen und es ist super langweilig hier ;o) Strand, Mainstreet, das Uebliche halt. Zum Glueck gehe ich ja morgen schon wieder nach Town of 1770 (und kann dann Samstag endlich wieder surfen). Dort bleibe ich bis Sonntag und habe gerade festgestellt, dass es schrecklich doof ist, wieder von dort weg zu kommen. Der einzig brauchbare Bus faehrt Sonntag Abend mit einem halbstuendigen Aufenthalt irgendwo am Highway ohne Bus (die wechseln in der Zeit die Busse) und dann fahre ich die ganze Nacht durch und komme Montag frueh 6.15 Uhr in Airlie Beach an. Nunja. Bei den anderen Bussen haette man entweder den ganzen Tag am Highway warten oder nach Brisbane erstmal zurueck fahren und damit 17 Stunden im Bus verbringen koennen. So sind es nur 10 ;o) Montag wird dann zum Chillen genutzt und Dienstag geht es auf die Ileola, ein 60 ft langer Schooner fuer 12 Personen. Dann cruisen wir um die Whitsundays mit Schnorcheln im Great Barrier Reef und blabla. Donnerstag komme ich wieder und dann … Townsville. Aber das ist erst in einer Woche, da werd ich spaeter nochmal von erzaehlen. Jetzt also endlich mal Fotos hochladen hier!
5 comments Oktober 23, 2008
Als Nektarinen getarnte Aprikosen …
sollte eigentlich die Ueberschrift fuer meinen letzten Artikel sein und passt jetzt gar nicht mehr. Wollte ich aber doch noch irgendwie einbringen, weil die gibt es hier naemlich. Ganz hinterhaeltig sind die und schaffen es sogar nach Nektarinen zu schmecken – wenn man den Geruechten glaubt, denn ich war zu mistrauisch um zu probieren. Australien ist ja dafuer bekannt, dass hier alles gross ist. Die Haie, die Strassen, das Outback, die Wueste, die Harbour Bridge, mein Po und wahrscheinlich noch so einiges mehr. Dass aber Aprikosen, die sich so klein und haesslich fuehlen, als Nektarinen tarnen muessten, haette ich trotzdem nicht gedacht.
Und wer jetzt den Sinn gefunden und eingefangen hat, darf ihn behalten, sich sein Leben lang mit Ruhm und Ehre schmuecken und hundert virtuelle Punkte sein Eigen nennen. Gratulation!
Und nun kommt die Vernunft angeschlichen und sagt: Du hast nur noch achtunddreissig Minuten Internet und schon jetzt keine Zeit mehr fuer Fotos, also solltest du dich beeilen, dass du wenigstens den Artikel fertig bekommst! Und wie so oft hat sie Recht.
Also: FRASER ISLAND!! Ich bin zurueck und fuehl mich sauwohl, habe gelacht, geschwitzt und genossen. Man, waren das tolle drei Tage!
Montag morgen dachte ich erstmal, dass der Bus mich vergessen hat, als er dann 9 Uhr eintrudelte, obwohl er 8 Uhr da sein sollte. Ein kleiner Minibus mit 20 Plaetzen, gepimt und auf eine LKW-Karosserie gesteckt mit dicken breiten Reifen und sehr hoch. (Wem ist aufgefallen, dass in diesem Satz das Verb gefehlt hat?! Nochmal hundert Punkte.) Am Rainbow Beach sollten wir noch ein paar weitere Leute einsammeln, aber auf dem Weg dahin haben wir erstmal Kaenguruhs gesehen und mussten auch sofort stoppen (Fotos folgen). Prima war das! Ueberhaupt wurde mir da schon bewusst, dass unser Tourguide mit seinen 36 Jahren extrem locker drauf und einfach nur zum Schiessen war. Nachdem unsere Gruppe mit 17 mehr oder weniger jungen Leuten (ein Opa, der bestimmt nur Aersche gucken wollte) komplett war, ging es erstmal zum Bottleshop um Alkohol zu kaufen. Schliesslich ist das auf Fraser Island schlecht und wir mussten ja fuer drei Tage und zwei Naechte gewappnet sein. Dann ging es (im wahrsten Sinne des Wortes) ueber Stock und Stein zu einer schmalen Landzunge, an der die Faehre zu Fraser Island anlegte. Rauf mit dem Bus (der sowieso ueberall drueber fahren kann) und in 10 Minuten waren wir auch schon drueben (zwischendurch sind ein paar Delfine rumgehupft). Dann ging es queeeeeeer am Strand lang. Mit dem Bus. Am Strand. Dort gibt es naemlich keine Strassen. Keine geteerten. Die meist befahrene Strasse ist der Strand. Kreuz und quer, wie es halt im hohen Sand passt. Bei Ebbe ist das auch angenehm, bei Flut ist man nur mit Springen beschaeftigt (sowohl der Bus als auch die Insassen). Das brachte so ein bisschen den Abenteuer-Flair rueber (jede Fahrt mit dem Bus). Dann ging es auf eine Schotterpiste im Inland, dann wieder raus auf den Strand und erstmal schnell ab ins „Hostel“. Und das ist schon luxerioes was wir dort hatten. Feine Acht-Bett-Zimmer mit grosser Terasse, eigenem Bad und daneben unser Beachhouse mit Blick aufs Meer (natuerlich), in dem wir gegessen, gelacht und geredet haben. Dann gab es da erstmal Lunch (leckere Sandwichs zum selber belegen).
Ach so, vielleich sollte ich mal kurz erwaehnen, dass Fraser Island (die grosste Sandinsel der Welt) 126 km lang und 14 km breit ist. So, weiter: Nach dem Lunch ab in den Bus (dort faehrt man fast alles) und ab am 75 Mile-Beach (100 Punkte fuer den, der erkannt hat, dass 126 km etwa 75 Meilen sind und damit die gesamte Ostkueste umfasst wird). Dort sind wir langgebrettert mit dem Bus, zwischendurch mal laessig angehalten, weil da irgendwo im Wasser Wale rumschwommen (fuenf oder sechs die nur die ganze Zeit geschnaubt haben). Ach ja, Baden kann man da im Meer nirgendwo (zumindest nicht an der Ostkueste und an der Westkueste waren wir nicht, weil man da so schlecht hinkommt), weil da ueberall Haie sind (wir konnten uns spaeter selber davon ueberzeugen). Den ersten Stopp machten wir an Eli Creek. Das ist eine Quelle, die irgendwo entspringt und dann zum Meer laeuft. Wahnsinnig sauberes und klares Wasser, knie- bis huefthoch und mit ganz leichter Stroemung. Ein Bretterpfad fuehrte zu einer Einstiegsstelle (ca 150 Meter vom Meer entfernt) und dort konnte man rein und zum Meer laufen oder sich einfach treiben lassen. Ach, war das geil. So sauberes Wasser (und vor allem suess), ein paar Fischchen zwischendurch, aber eigentlich musste man sich einfach nur hinlegen und warten bis man kurz vor dem Meer ankommt. Geil. Dann ging es weiter, vorbei an einem Schiffswrack (spaeter mehr) zu Indian Heads. Indien Heads ist ein riesiger Felsen, der groesste dort, der frueher einmal (ewig her) ein Vulkan war und der ganze Sand hat ihn in das Meer gedrueckt und dadurch ist nur noch eine Haelfte da und er ist erloschen und jetzt kann man drauf rumklettern. Der ganze Sand von Fraser Island kommt uebrigens von New South Wales und wurde dort (warum auch immer genau da) angespuelt. Hab vergessen wie alt, aber ewig alt. Und es kommt staendig neuer Sand hinzu! Pro Jahr waechst die Insel um einen ganzen Milimeter! Naja, wir sind auf jeden Fall auf Indian Heads hoch (heisst so, weil irgendwas mit Aborigines, die das als irgendwas benutzt haben (man kann sich ja nich alles merken)) hoch gelaufen. Geile Aussicht. Ins Landesinnere hat man Wuesten, Waelder und Wasser gesehen, in die andere Richtung den endlosen Ozean und eine extrem hohe Klippe. Und von der Klippe konnten wir runtergucken und die Schatten der Haie unter Wasser sehen. Geil! Zwischendurch kam mal eine Turtle hochgetaucht. Alles in allem sehr beindruckend.
Mit Staerkung durch einen Apfel ging es dann weiter zum Schiffswrack. Das hoert sich uebrigens alles so schnell hintereinander an, wars aber nicht. Gerade bei Flut dauert es ewig am Strand langzufahren, weil der Sand so tief und die Wellen so weit reingehen (und schliesslich ist ein Bus auch immer nur ein Buss und kein Schiff). DIe Geschichte zum Schiffswrack hab ich vergessen, aber toll sah es schon aus. Dann ging es zurueck Richtung Hostel, zwischendurch noch zweimal angehalten, weil Dingos am Strand rumliefen. Ganz suess und waren ganz abgemagert, aber man muss ganz viel bezahlen, wenn man beim Fuettern erwischt wird. Hab aber tolle Fotos gemacht! Auf dem Weg zum Indian Haeds sind wir uebrigens an einem Auto vorbeigekommen, was im Sand stecken geblieben war mitsamt Familie. Wir konnten die allerdings nicht rausziehen, weil wir dann selbst nicht mehr losgekommen waeren. Fuer so was gibt es Ranger, die da rumfahren. Und genau im gleichen Moment wie wir ueberholt ein Ranger das Auto. Und faehrt weiter! Ohne anzuhalten. Das ist sein Job und er hat gesehen, dass die anderen stecken geblieben sind und faehrt weiter. Der Hammer! Naja, auf dem Rueckweg waren sie nicht mehr da, also ist wohl alles gut gegangen. Uebrigens frag ich mich gerade, wie man denn so einen Ranger erreichen kann oder ob man einfach wartet. Weil Handy geht dort nicht (vielleicht gibt es spezielle Nummern, die doch funktionieren?!), vielleicht haben die ja Funk?! Wie auch immer …
Zurueck im Hostel gab es dann erstmal lecker Dinner (nach einer lang ersehnten Dusche). BBQ mit Salaten, Sausages, Steaks und sogar Kaenguruh! Und das war lecker, ein bisschen wie Lamm, aber nicht ganz so streng. Aber echt toll! Abends haben wir dann im Beachhouse abgehangen, dort kostenlos Pool gespielt, getrunken und gelabert. Generell war unsere Truppe echt genial! Lustig, spontan, offen. Hat echt Fun gemacht und von 17 waren 5 (!) Deutsche dabei. Nun ja. War aber trotzdem ok. Spaeter sind wir dann in den Pub gegangen. Ja, in den Pub! Auf einer Sandinsel ohne grossartige Zivilisation (die einzigen Haeuser sind wirklich direkt am Strand hinter den Duenen und nur mit dem noetigsten ausgestattet) und befestige Strassen. Zum Glueck war der gleich 5 Minuten neben uns (sowie das Zentrum der Insel bestehend aus einem Shop, der alles hat und einer Unterkunft mit Tennisplatz (ich frage mich, wer auf Fraser Island Tennis spielen will)). Gruselig war es trotzdem im Dunkeln und mit dem Gewissen, dass die giftigsten Spinnen und Schlangen der Welt dort leben. Der Pub erwies sich allerdings als echt schlecht, leer, schlechte Musik und voellig ueberteuert (klar als Monopol). Ein Kicker stand dort! Der gleiche Roberto wie in Brisbane, aber keiner wollte spielen, hat aber auch nichts gemacht. Eigentlich waren wie alle ganz schoen knuelle, so ein Tag in der prallen Sonne schlaucht eben doch. Apropos Sonne: Mit meinem Sonnenbrand ist alles gut gegangen, das Zeug aus der Apotheke hat gut geholfen. Ich glaube zwar nicht, dass ich den Streifen von der Bordshorts jemals wieder losbekomme, aber es tut nichts mehr weh. (ausser meine Hautaufschuerfungen vom Surfen, aber das ist eine andere Geschichte) Naja, nach nicht allzu langer Zeit haben wir es dann auch bevorzugt heim und ins Bett zu gehen.
Tag Nummer zwei und quasi Dienstag: 7.30 wurden wir durch eine laute Klingel geweckt, was uns bedeuten sollte, schleunigst zum Fruehstueck zu kommen (gelaeutet wurde sie mit groesster Freude von unserem Tourguide). Continental Breakfast zum Munter werden und dann ab in den Bus. Diesmal ging es kurzzeitig in die andere Richtung am Strand zu einem Billabong. Ein Billabong ist ein kleines Wasserloch, in welches man reinspringen und sich erfrischen konnte. Und man musste wirklich springen! Aber toll war es auch. Sah dreckig aus (liegt aber irgendwie an den Teepflanzen drumherum oder so), aber dafuer echt lustig. Alle hintereinander reingehupft (die Einstiegstelle war ein bisschen doof) und jeder musste dann dem anderen helfen wieder rauszukommen. Dass wir uebrigens die ganze Zeit nass waren hat keinen gestoert. Entweder wurden wir vorher von der Sonne getrocknet oder die Bussitze trockneten spaeter. Nach dem Billabong (Geheimplatz von Brett, unserem Tourguide, der da als Morgensport reingeht) ging es weiter zum Lake Boomjian oder Boomijan oder so (hab den Namen nicht parat). Wir waren die einzigen da. Und der See war rot. Kein Witz!! Hab schon wieder vergessen warum, aber der See war echt rot. Ging am Strand von weiss zu gelb, orange und schliesslich diefes dunkelrot rueber. Sah aus wie Blut ueberall. Und die Beine sahen unter Wasser vielleicht eklig aus. Aber total geniale Landschaft drumherum (werdet ihr dann auf den Fotos sehen). Sowieso faszinierend, wie auf einer Insel, die nur aus Sand besteht, so viel Gruen wachsen und Suesswasserseen entstehen koennen. Nach einem Sonnenbad ging es dann weiter an den Lake Birrabeen (uebrigens alles immer schoen mit Laufen verbunden, also der Sport kommt nicht zu kurz). Da hat uns Brett einfach mal an der einen Seite ausgesetzt und wir durften rueber zur gegenueberliegenden durch Gestruepp und sonstewas laufen. Die Strassen von See zu See gingen natuerlich nicht am Strand lang (man muss ja irgendwie zum See kommen), sondern durch das Innenland. Auf Sand. Tiefem Sand. Und eng. So eng, dass nur ein Auto Platz hat. Wenn also was entgegen kommt (was jetzt nicht soooo oft der Fall ist), muss man halt gucken wo man Platz findet um auszuweichen. Aber zum Glueck kann man da ja gar nicht so schnell fahren,d ass man es erst zu spaet sehen wuerde. Zwischendurch machten wir natuerlich auch immer mal kleine Stopps, wenn Brett uns Pflanzen zeigen wollte, die die Aborigines fuer was weiss ich benutzt haben und gut riechen oder so. Einfach aus dem Fenster gehangen udn Zweige abgerupft (tztz… wenn das ein Ranger sieht. Verboten!). Ja, an der anderen Seite des Lake Birrabeen angekommen, wartete Brett schon mit Lunch (wieder leckere Sandwichs). Danach ging es ab ins kristallklare Wasser. Wirklich kristallklar! Man konnte alles sehen. Genial! Wie im Film oder auf Postkarten. War echt so hammergeil. Den ganzen Nachmittag haben wir dort verbracht und natuerlich auch etwas fuer unsere Braeune getan. Spaeter ging es dann zur Central Station (heisst so, mitten drin halt) zu einem Rainforest Walk. Da hat uns Brett auch mal wieder alleine durchgejagt (ohne nicht vorher ganz viel interessantes zu erzaehlen). Knapp 2 km konnten wir uns dann Zeit lassen und den Regenwald erkunden. Der Pfad verlief ganz idyllisch neben einen Quelle mit wieder mal ganz klarem Wasser. Natur pur! Sowieso ueberall auf Fraser Island. Dann ging es heim (gegen 6, spaeter sollte man nicht kommen, weil Dunkelheit grueslig und gefaehrlich ist). Spaghetti Bolognese als Dinner, danach Trinkspielchen, da wir bis um 12 Uhr warten mussten, weil Jessica (einer der Deutschen) dann 21 wurde. Zum Anstossen gab es natuerlich eine Flasche Sekt (die ich noch schnell vorher im Shop nebenan, wo es alles gibt, fuer Unmengen an Dollar erworben habe).
Tag 3, Mittwoch, heute begann erneut 7.30 (2.30 Uhr ins Bett). Macht aber allerdings nichts. Wir sind jung und muessen da durch ;o) Nach dem Fruehstueck hiess es leider schon packen, aber es sollte noch zu einem letzten Stop gehen: Lake Wabby. Brett hat uns mal wieder irgendwo rausgeschmissen (diesmal direkt am Meer) und wir wurden von einem anderen Maedel gefuehrt. Naja, 1,8 km standen uns bevor. 800 Meter auf Sand durch Gestruepp und Baeume, einen ganzen vollen endlos langen Kilometer durch Wueste. Wueste!! Sand, Sand und noch mehr Sand. Ueberall. Kein Schatten. Nichts. Hoch und runter. Man, ging das in die Beine. Hinzu ging es ja noch, weil es frueh und der Sand nicht heiss war, aber rueckzu (ja, wir mussten spaeter alles wieder zurueck). Der Sand war so heiss und es ist so anstrengend mit Flip Flops im Sand zu laufen (meine haben das auch uebrigens nur mit schwersten Verletzungen ueberlegt). Ich werde mir demnaechst mal neue kaufen. Naja, irgendwann kamen wir dann am Lake Wabby an und das hat sich echt gelohnt! Mitten im Sand gab es einen See, gleich einer Oase, der auf der anderen Seite an Wald grenzte. Nur waren wir gefuehlte 100 Meter ueber dem See. Unter uns Sand. Duene. Berg. Tief. Also Bodyboard rausgeholt und runter gebrettert (mit lautem Schreien). Aber wirklich jeder hat mit gemacht (gut, ich war die Letzte), aber es war voll Fun! Und der See Erfrischung pur. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad ging es dann also wieder zurueck, ein letztes Mal ins Hostel zum Lunch und dann ab wieder zum Festland. Mit einem lachendem und einem weinenden Auge bin ich gegangen (schliesslich habe ich hier mein Internet wieder). Aber die Erfahrung war einfach nur der Hammer! Solche drei geilen Tage. So eine geile Truppe (auch wenn man sich nur fuer drei Tage kennt, man hockt ja 24 Stunden am Tag aufeinander). War auf jeden Fall total toll und ich freue mich schon auf die Whitsundays, wenn mich aehnliches erwarten wird.
Uff. Das war ein langer Artikel (zwischendurch Internetzeit neue aufgeladen). Morgen geht es erstmal fuer eine Nacht nach Hervey Bay und am Freitag endlich Town of 1770 zum Surfen. Juhhuu!!
Nun gut, ich versuche es jetzt einfach mal mit Fotos. Sind noch ein paar von Noosa dabei und leider kann ich keine Bildunterschriften einfuegen. Aber ihr koennt ja raten und drunter schreiben, was es sein koennte ;o)
Ach scheisse mit der Scheisse hier. Hatte noch nicht mal alle ausgewaehlt und meine zwei Stunden sind schon fast rum. Ausserdem war ich schon fast mit Tag 2 fertig und dann hab ich eine falsche Taste gedrueckt und alle ausgewaehlten Bilder waren weg. Ich mach das morgen in Hervey Bay in Ruhe (mit hoffentlich schnellerem Rechner). Hab jetzt eh nur noch 11 Minuten uebrig und schaff eh nichts mehr. Tut mir ja leid. Bilder dann also morgen. Artikel ist fertig, da bin ich schon mal froh drueber …
1 comment Oktober 22, 2008
Nachtrag, da alten Artikel wieder gefunden!
.. bin dermassen muede und es ist gerade so warm im TV-Raum – obwohl es draussen arschkalt ist – dass ich echt aufpassen muss, dass meine Augen nicht zufallen. Grund fuer die Muedigkeit sind nicht nur die vier Stunden Schlaf, die ich heute Nacht/Morgen hatte, sondern auch, dass wir gerade bei Max Brenner waren. Ui, war das toll. Abschiedsfruehstueck (um 3 Uhr nachmittags) fuer mich. Sehr lecker und nun liegen wir alle gekugelt irgendwo rum und verdauen. Ich hab schoene neue Fotos gemacht, die ich gleich mal online stellen werde.
Letzte Nacht gestern im Badabing war relativ erfolgreich, $400 verdient. Sonst gibt es nichts weiter zu berichten, um 6.15 am holt mich mein Taxi morgen ab und dann gehts los. Juhhuu!!
Add comment Oktober 5, 2008


















































































































































































































































































































































